Nanowissenschaften

Die Nanowissenschaften befassen sich mit den Materialien die sich im Maßstab der Nanometer messen lassen. Es gibt verschiedene Gebiete der Nanowissenschaften. So ist diese nicht nur auf die Clusterphysik begrenzt, sondern wird auch in der Oberflächenchemie bzw. Physik erforscht und ebenso in der Halbleiterphysik.

Der Begriff Nano geht weit zurück und zwar ins alt Griechische, da wurde der Zwerg als nannos benannt.

Angewendet wird diese Wissenschaft nicht nur in der Chemie, sondern auch in der Biologie und der Physik. Die Forscher, die sich auf diesen Gebieten mit Molekülen auseinandersetzen und wie man diese am besten handhabt sind für die Nanowissenschaften tätig. Menschen stellen sich unter der Nanowissenschaft kleine Maschinen vor, die ein normales Auge nicht sehen kann.

Aber nicht nur das Auge kann diese Technologie nicht sehen, sondern die normalen Mikroskope ebenfalls nicht. Man würde dafür ein Rastertunnelmikroskop oder ein Rasterkraftmikroskop benötigen. Diese beiden können jedoch nur dann etwas sichtbar machen, wenn die Bedingungen dafür günstig sind, dazu gehört unter anderem das Raumklima, Sauerstoffsättigung und so weiter…

Von den Wissenschaftlern selber wird das Schlagwort Nano eher kritisch gesehen, denn viele findige Marketingagenturen haben durch dieses Wort bereits Werbekampagnen für Produkte gestartet. So sehen die Wissenschaftler ihre Arbeit eher als gefährdet an.